Deine Kanzlei berät. Und wird dafür bezahlt.
Beratung findet in deiner Kanzlei längst statt. Beim Jahresabschluss, am Telefon, zwischen zwei Terminen. Nur steht sie auf keiner Rechnung, weil niemand sagen kann, was genau da eigentlich angeboten wird.
In sechs Monaten entwickelst du ein eigenes Beratungsprodukt, das zu deiner Kanzlei und zu deinen Mandanten passt. Am Ende hast du es nicht nur fertig, sondern verkauft.
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Warum du die Beratungsoffensive jetzt brauchst
Das Pflichtgeschäft trägt die Kanzlei noch. Die Frage ist, wie lange. Deklaration ist austauschbar geworden, der Preisdruck steigt, und Mandanten erwarten mehr als die Erklärung von Vergangenem. Gleichzeitig wissen die meisten Kanzleien genau, wo ihre Mandanten Hilfe bräuchten.
Was fehlt, ist nicht das Wissen. Es fehlt ein Angebot, das man in einem Satz erklären kann, und ein Ablauf, der auch dann läuft, wenn die nächste Frist drückt.
● Keine Zeit, neben dem Tagesgeschäft ein Angebot zu entwickeln
● Keine Klarheit, welches Thema die eigenen Mandanten wirklich brauchen
● Keine Struktur, wie man Beratung kalkuliert, anspricht und abrechnet
Nach sechs Monaten hast du ein Produkt, das du verkauft hast, und einen Ablauf, den du wiederholen kannst.
Das entsteht im Kurs
Im Mittelpunkt steht dein eigenes Produkt. Dazu bekommst du vier fertige Beratungsprodukte, die du sofort einsetzen kannst.
Kursinhalte & Aufbau
Sechs Monate, aufgeteilt in vier Phasen. Die ersten drei Monate gehören deinem eigenen Produkt, die zweiten drei dem Verkauf. Dazwischen liegt kein Bruch: Was du im ersten Halbjahr baust, bringst du im zweiten an den Mandanten.
Format:
● Wöchentliche Live-Calls, eine Stunde
● Zwei Halbtagsworkshops mit je vier Stunden
● Arbeitsmappe, Videos, Vorlagen und vier fertige Beratungsprodukte
● Bis zu 3 Personen pro Kanzlei, maximal 10 Kanzleien je Gruppe
Monat 1: Verstehen
Du siehst ein fertiges Beratungsprodukt von innen und lernst daran, was ein Angebot ausmacht. Danach sortierst du deine eigenen Mandanten und sammelst die Probleme, die dir immer wieder begegnen.
Ergebnis: Klarheit über den Unterschied zwischen Beratungsfeld und Beratungsprodukt, dazu eine Liste echter Mandantenprobleme.
Monat 2: Die Idee
Im ersten Halbtagsworkshop arbeitest du dich von den Problemen deiner Mandanten zu einer Produktidee vor. Zwischen den Workshops prüfst du die Idee im Gespräch mit drei Mandanten.
Ergebnis: Eine Produktidee, die zu deiner Kanzlei passt, und die Rückmeldung von Mandanten dazu.
Monat 3: Das Produkt
Im zweiten Workshop wird aus der Idee ein Angebot: Angebotssatz, Ablauf in sechs Schritten, Preis. Danach baust du das Analyseinstrument und den Gesprächsleitfaden.
Ergebnis: Ein verkaufsfertiges Produkt mit Instrument, Leitfaden und begründetem Preis.
Monat 4: Auf den Markt
Du verteilst die Rollen im Team, schreibst deine Mandanten an und fasst nach. Dazu kommt das erste Standardprodukt als zusätzliche Option.
Ergebnis: Anschreiben verschickt, erste Termine vereinbart.
Monat 5: Verkauf
Du führst die ersten Analysegespräche, übst die Einwände, die dabei kommen, und klärst, wie aus der Analyse ein Mandat wird.
Ergebnis: Erste Analysen durchgeführt und abgerechnet.
Monat 6: Verankern
Du schärfst dein Produkt mit den Rückmeldungen nach und gibst ihm einen festen Platz im Kanzleijahr. Zum Schluss legst du fest, was in den nächsten sechs Monaten passiert.
Ergebnis: Ein Ablauf, der sich wiederholen lässt, und ein Ziel für die Zeit danach.
Was du davon hast
Ein Produkt, das verkauft ist
Vier fertige Werkzeuge dazu
Eine Methode, die bleibt
Der Blick der anderen
Ein Team, das mitzieht

Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Kanzleien, die Beratung nicht nur nebenbei machen wollen. Wer bereits ein fertiges Beratungsprodukt verkauft und nur nach neuen Themen sucht, ist hier unterfordert. Und wer erwartet, dass wir das Produkt für die Kanzlei bauen, ist ebenfalls falsch: Entwickelt wird im Kurs, von dir.
Kanzleiinhaber
die ihr Geschäftsmodell erweitern und unabhängiger vom Pflichtgeschäft werden wollen.
Beratungsoffene Teams
die Mandanten auf Augenhöhe begleiten wollen, statt nur abzuarbeiten.
Kanzleien in der Transformation
die sich im Markt klar positionieren und dafür ein eigenes Angebot brauchen.
Was der Kurs nicht ist
Wo die Grenze verläuft, sagen wir vorher. Das schützt dich vor Enttäuschungen.
Merkst du an dieser Stelle, dass du etwas anderes suchst? Sprich uns an, dafür haben wir andere Formate.


Dein Zeitaufwand
Ehrlich gerechnet, damit du weißt, worauf du dich einlässt.
Die Teilnahme des Inhabers ist keine Bedingung. Wir empfehlen sie trotzdem: Über Preis, Zielgruppe und den Platz im Kanzleijahr entscheidet am Ende jemand, der für die Kanzlei sprechen darf.
Weitere Informationen

Häufige Fragen
Für Kanzleien, die bereits Beratungsprodukte erfolgreich verkaufen und nur nach weiteren Themen suchen. Und für alle, die erwarten, dass wir das Produkt bauen und ihr es anschließend nur noch verkauft. Entwickelt wird im Kurs, von euch.
Beratung leisten die meisten Kanzleien bereits. Der Unterschied liegt darin, ob sie ein Angebot mit Namen, Preis und Ablauf ist oder etwas, das nebenbei passiert. Genau daran arbeitet ihr im Kurs.
Nein. Die Idee entsteht im ersten Workshop, aus den Problemen eurer eigenen Mandanten. Was ihr mitbringt, ist die Bereitschaft, eure Mandantenliste anzusehen.
Rund zwei bis drei Stunden pro Woche, davon eine Stunde für den Live-Call. Dazu kommen zwei Halbtagsworkshops mit je vier Stunden in Monat 2 und 3.
Vorgeschrieben ist es nicht, empfehlenswert dagegen sehr. Über Preis, Zielgruppe und die Frage, welchen Platz die Beratung im Kanzleijahr bekommt, entscheidet jemand, der für die Kanzlei sprechen darf.
Jeder Live-Call wird aufgezeichnet und bleibt euch erhalten. Bei den beiden Workshops lohnt die Teilnahme besonders, weil dort gemeinsam gearbeitet wird.
Genau darum geht es. Das Produkt, an dem ihr arbeitet, ist eures. Die vier Standardprodukte sind Beispiele und Werkzeuge, kein Pflichtprogramm.
Ein Rechner mit Kamera und Mikrofon, dazu Teams für die Calls und die Workshops. Beides läuft im Browser, installieren müsst ihr nichts.
Der Zugang ist für die Kurslaufzeit enthalten, und die Analysen laufen darin. Wer ohne Software arbeiten möchte, bekommt jede Analyse auch als Excel-Datei oder ausfüllbares PDF.
Für den Kurs braucht ihr keine echten Mandantendaten preiszugeben. Was ihr in den Workshops teilt, bestimmt ihr selbst. Mit euren Mandanten arbeitet ihr in eurer eigenen Umgebung.
Höchstens zehn Kanzleien. Kleiner ist die Gruppe manchmal, größer nie, weil sonst die Arbeit in den Workshops nicht funktioniert.
Üblich sind zwei, meist der Inhaber und die Person, die das Produkt später betreut.
Den Preis nennen wir im Gespräch. Er hängt davon ab, wie viele Personen aus eurer Kanzlei teilnehmen und ob ihr ballo bereits nutzt. Beides klären wir in zwanzig Minuten.
Die Werkzeuge und Aufzeichnungen bleiben euch. Zum Abschluss entscheidet ihr, ob ihr ballo weiter nutzen wollt.
Es gibt mehrere Starttermine im Jahr. Den nächsten nennen wir im Gespräch, gemeinsam mit dem Platz in der Gruppe.
Lass uns schauen, ob der Kurs zu euch passt
Schreib uns kurz, wo ihr gerade steht. Wir melden uns für ein unverbindliches Gespräch von 30 Minuten — danach weißt du, ob der Januar-Start für deine Kanzlei Sinn ergibt.

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